» Igel Info Blatt

Tipps für Pflege, Ernährung und Aufzucht
Merkblatt zur Rettung der IGEL

Allgemeines

Unsere heimischen Igel sind furchtsame Gesellen, die den Tag meist in ihren Verstecken verbringen. Sie sind Nacht- bzw. Dämmerungstiere, die erst gegen Abend munter werden. Als nützliche Insektenvertilger leisten sie uns Menschen hervorragende Dienste.

Ihr Stachelkleid ist ihr Überlebensschutz. Bei nahender Gefahr rollen die Igel sich schnell zu einer Kugel zusammen, tausend kleine Spieße starren dem Angreifer entgegen. Die Nasen der Hunde und Füchse kennen das.

Sobald der starke Frost einsetzt, vergräbt sich der Igel tief in seinem Winterlager aus Laub, Heu oder ähnlichem. Zusammengerollt und wohlgenährt verschläft er hier die kalte, nahrungsarme Jahreszeit, bis ihn die warme Frühlingssonne wieder aus dem Winterschlaf weckt.


Wann sind Igel in Gefahr

Seit 1936 stehen unsere Igel unter Naturschutz, das heißt, sie dürfen nach § 20 f und g der Naturschutzverordnung weder gefangen noch getötet werden. Das Gesetz erlaubt jedoch, umherirrenden, hungernden oder auch kranken Igeln Kost und Logis zu gewähren. Sie würden sonst ohne menschliche Hilfe nicht den langen Winter überstehen. Dies trifft auch bei Jungigeln zu, die Anfang November unter 550 g wiegen.
Herumirrende, elternlose Jungtiere, deren Mutter getötet oder überfahren wurde, oder verletzte Tiere dürfen Tierfreunde jederzeit ins Haus nehmen, weil sie sonst elendig umkommen würden.
Die Pflege und Aufzucht ist nicht schwer, wie hier noch zu lesen ist.
Ein ausgewachsener Igel sollte im Herbst 800 – 1500 g wiegen. Jeder Igelfreund sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass Igel keine Spiel- oder Streicheltiere sind und sie deshalb ihrer Lebensweise entsprechend gepflegt werden müssen! Trotzdem aber können sie zutraulich werden.
Auch im Spätherbst stellen wir immer wieder erschüttert fest, dass Tausende von Igeln auf Autobahnen und Straßen überfahren werden (weil sie sich zusammenrollen und nicht flüchten), und wie viele Igel im Winter infolge Futtermangels im Herbst elend zugrunde gehen, sieht man nicht.
Dabei stellt sich uns die Frage, warum überqueren so viele Igel in der kühlen Jahreszeit die Straßen? Das hat einfache, für den Igel so tragische Gründe: Im Herbst bereiten sich die Igel auf den Winterschlaf vor und müssen sich dafür einen großen Speckvorrat anfressen.
Aber der reich gedeckte „Sommertisch“ wird ab September/Oktober knapp, bedingt durch kühlere Witterung, nicht zuletzt auch durch Umweltvergiftung = fehlende Nahrung.
Igel können sich oft in ihrem Revier keinen Winterspeck anfressen und müssen, um nicht zu verhungern, häufiger ihr Gebiet wechseln, das oft von Straßen durchkreuzt wird. Das bedeutet fast immer den sicheren Tod für unsere Igel. Hier können wir helfen, indem wir 2 – 3 begrenzte Futterplätze einrichten, die die Igel bald kennen lernen, und dort Igelfutter ausstreuen. Dann ist der Igel nicht mehr so auf Nahrungssuche angewiesen und wir hindern ihn daran zu wandern. die Futterplätze sollten nicht im feuchten Gras sein (Schimmelgefahr). Somit können Tierfreunde viele Tausende von Igeln vor dem „Unfalltod“ retten.
Oder wir nehmen den umherirrenden, hungernden Igel mit nach Hause und pflegen ihn dort. Wer einen Garten hat, lässt ihn darin herumlaufen. Wie für Schutz und Unterschlupf bzw. Schlafgelegenheit zu sorgen ist, können Sie noch lesen.


Woran erkennt man einen kranken Igel

Wir wissen, Igel sind Dämmerungstiere. Wenn einer im Frühjahr oder Sommer im Hellen oder sogar im Sonnenschein umherirrt, dann ist er mit Wahrscheinlichkeit krank oder fast verhungert. Kranke Igel suchen nämlich Wärme in der Sonne. Finden wir im Winter einen Igel, so ist das ebenso widernatürlich. Das Tier ist trotz Kälte aus dem Winterschlaf erwacht, entweder infolge Störung durch Hund oder Fuchs, oder er hungert, weil ein ausreichendes Fettpolster im Herbst wegen Nahrungsmangel nicht angelegt werden konnte. Der Igel friert und versucht, sich durch Schütteln zu erwärmen. Dann muss der Tierfreund ihn bis zum Frühjahr ernähren und ihm ein warmes Plätzchen anbieten. Kleinere Verletzungen behandelt man mit Heilsalbe oder Puder. Größere Wunden sollte der Tierarzt behandeln.


Was man nicht tun sollte

Wir sollten einen Igel nicht mit nach Hause nehmen, wenn wir keine Zeit haben, ihn richtig zu pflegen. Das gilt besonders auch für Kinder, die einen Igel nur unter Aufsicht der Eltern halten sollten. Die Pflege und Fütterung ist zwar relativ einfach, aber der Igel ist kein Spielzeug. Wenn keine Gewähr für richtige Unterbringung und Pflege gegeben ist, sollten wir ihn besser dort lassen, wo wir ihn gefunden haben, und da einige Futterstellen einrichten, oder ihn zu einer Igelstation oder ins Tierheim bringen.


Die Ernährung

§ 2 des Tierschutzgesetzes schreibt eine artgemäße Ernährung vor. Im Allgemeinen sind Igel problemlos zu ernähren, wenn man ihre Essgewohnheiten kennt. Man muss wissen, dass einige Tiere einen recht unterschiedlichen Geschmack entwickeln. Zum Beispiel führt selbst das gut gemeinte Schüsselchen zu Verdauungsstörungen. Der Tierfreund aber erkennt schon bald, was sein Pflegling gerne isst, wobei man ihm natürlich nicht nur seine Leckerbissen geben darf.
Igel sind Insektenfresser. Besonders gern ernähren sie sich von Raupen, Kerbtieren, Käfern aller Art, Insekten, usw. Der natürlichen Igelnahrung gut angepasst ist hartgekochtes Ei, besser Rührei ohne Fett und gekochtes oder frisches Fleisch gehackt (ohne oder mit wenig Fett angebraten), wie zB Rindfleisch, Herz oder Geflügelfleisch.
Auch gekochter Fisch wird oft mit großem Appetit verspeist. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, braucht der Igel zusätzlich Vitamine und Kalk. Dafür gibt es das Vitaminpräparat „Vitakraft Nager Elixier“, und als Vitamine und Mineralien haben sich am besten die Katzentabletten „Vita-bon“ oder „Vita-Mineral“ bewährt. (Erhältlich im Zoofachhandel).

Fertigfutter

Um Igels komplizierten Tisch artgemäß zu decken, ist es Vitakraft gelungen, auf wissenschaftlicher Grundlage ein kraftvolles, vielseitiges Naturfutter herzustellen, das eine gesunde Ernährung gewährleistet und den kranken oder geschwächten Igeln Überlebenschancen bietet. Dieses Gesundfutter von Vitakraft ist abwechslungsreich wie die Natur – ganz nach Feinschmeckerart für Igel gemacht. Es besteht aus Fleisch, Insekten, Beeren, Nüssen, angereichert mit pflanzlichen und tierischen Fetten, Vitaminen und reinem Bienenhonig. Dieses Igelfutter wird mit genauer Fütterungsanweisung geliefert. es kann durch die oben genannten Produkte wie Ei, Fleisch usw. ergänzt werden. Dabei ist zu bemerken, dass Gewürze, Salz, Zucker, Räucherfisch, Kuchen, Brot, rohes Ei und Milch schädlich sind. Igel sollen Wasser trinken wie in der Natur.

Statt Fleisch selbst zuzubereiten, empfiehlt sich das energiereiche „Vitakraft Igel-Nassfutter“ in Schalen à 100 g. Ein nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickeltes artgerechtes Futter für alle Igel. Es kann das ganze Jahr gefüttert werden – besonders wichtig aufgrund des hohen Energiegehaltes ist es im Frühjahr und Herbst, da die Igel in dieser Zeit besonders energiereiches Futter benötigen.


Ungeziefer

Freilebende Igel haben meistens Flöhe, dem ist aber leicht abzuhelfen. In Zoohandlungen und Drogerien gibt es Spraymittel gegen Flöhe. Sehr zu empfehlen ist „Anti-Floh“ von Vitakraft (Biozide (Vitakraft Antifloh) sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.) Damit sollte man den Auslauf und die Lagerstätte einsprühen.
In der Natur sind besonders die Zecken unangenehm, deren weißer oder grauer Körper blasenähnlich aussieht. Sie leben als Schmarotzer, indem sie sich mit ihren Beißwerkzeugen tief in der Haut festhalten.
Auch hier hilft „Anti-Floh“ (in Fachgeschäften) (Biozide (Vitakraft Antifloh) sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.) Einige Male damit betupft, lösen sie sich. Notfalls muss man mit einer Drehbewegung die Zecke herausholen, um zu verhindern, dass der Kopf abreißt, was zu einer Entzündung führen kann.

Falsch ist es, die Zecke mit Öl, Fett oder Nagellack zu betupfen in der Meinung, sie würde keine Luft bekommen.


Aufzucht kleinerer Igelkinder unter 200 g

Herumirrenden kleinen Findlingen, deren Mutter getötet wurde, können wir auch helfen. in solchen Fällen wird das Igelfutter ebenso gemischt wie vorher beschrieben oder Igel-Nassfutter, je nach Alter etwas verdünnt mit Wasser, besser noch mit Fencheltee, wegen der Bekömmlichkeit.
Ab 200 g kann man stufenweise das Igelfutter erhöhen; ab 400 g ist der Igel schon ein „Jugendlicher“. Um Verdauungsstörungen zu vermeiden, sollte nach jeder Mahlzeit das Bäuchlein junger Igel unter 200 g Gewicht leicht massiert werden. Igelbabys können alleine keinen Kot absetzen. Daher so lange massieren, bis Kot abgegeben wird.
Die Merkmale eines gesunden Igels sind kugelförmige, hervorstehende schwarze Augen, eine feuchte, bewegliche Nase und dunkelbraune bis schwarze Verdauung, die eine feste Konsistenz hat. Bei Durchfall muss der Kot evtl. vom Tierarzt auf Bakterien und Parasiten untersucht werden.
Alle unsere Bemühungen sollten dahin gehen, den hilfsbedürftigen Igel wieder für die Freiheit vorzubereiten. Das gelingt jetzt leichter mit Vitakraft-Igelfutter. Ihr Pflegling wird sich von Tag zu Tag wohler fühlen und es Ihnen durch Gesundheit danken. In einer sicheren Umgebung sollte der Igel wieder ausgesetzt werden, möglichst dort, wo Sie ihn gefunden haben. Zusätzlich sollte man noch einige Futterplätze einrichten und diese möglichst regelmäßig mit Igelfutter versorgen.


Unterkunft und Überwinterung

Besteht für den Igel Auslaufmöglichkeit im Garten, dann sollte stets ein bestimmter Futterplatz eingerichtet werden. Dieser kann auch direkt am Hause sein, damit wir unseren possierlichen Freund beobachten können. Im Oktober, zur Winterschlafzeit, benötigt der Igel trockenes Laub oder Heu, das man zusammen mit Zweigen an 1 – 2 geschützten Stellen anhäuft und evtl. auch abdeckt. Zu empfehlen ist eine umgestülpte Kiste oder ein Plastikbehälter von ca. 30 x 30 cm, mit einem Schlupfloch (15 x 15 cm) versehen, aber auch ein Eimer ist brauchbar. 1 – 2 Ziegelsteine sollten die Schlafstelle beschweren, die mit Heu ausgepolstert und dick mit Laub, Heu und Säcken oder Folie abgedeckt wird.
Neben Futter ist Trinkwasser nicht zu vergessen. Das ist auch im Frühjahr, wenn der Igel aus dem Winterschlaf erwacht, besonders wichtig. Igel, die im Herbst ins Haus genommen werden, verfallen selten in einen Winterschlaf wegen Untergewichts bzw. mangelnder Fettpolster, weil sie ständig gefüttert werden, und auch wegen der Raumtemperatur.
Im warmen Hause bekommt der Igel eine offene Kiste oder ein Gehege von mindestens 200 x 100 cm zum Auslaufen, die man wegen der Sauberhaltung mit Zeitungen auslegt. Der Igel ist von Natur aus ein sauberes Tier. Er beschmutzt sein Nest selten. Jedoch ist eine Nestkontrolle zu empfehlen. In seinem Kasten muss ein Schlafhäuschen von ca. 30 x 30 cm stehen, das mit zerrissenem, zerknülltem Papier ausgepolstert wird.
Nach der Gesundung bzw. Auffütterung des abgemagerten Tieres kann er auch in häuslicher Obhut in Winterschlaf gehen. Lässt man ihm dazu keine Gelegenheit, verfettet er womöglich, frisst nicht mehr oder er holt den fehlenden Schlaf zur falschen Jahreszeit nach. Auf eine langsame Anpassung an die Außentemperatur ist zu achten.


Was jeder Igelfreund wissen sollte

Im Spätherbst und Winter gefundene Igel sind oft schwach. Sie können auch von Innen-Schmarotzern befallen sein, wie zB Lungenwürmern (Anzeichen: trockener Husten), Darmschmarotzern, usw. In diesem Fall sollte man den Weg zum Tierarzt nicht scheuen.
Igel sind geräuschempfindlich. Sie reagieren empfindlich auf Zischlaute, schrille Töne sowie auf das leider übliche Zungenschnalzen. Diese Geräusche ängstigen ihn so, dass er sich blitzartig zusammenrollt.
Bewegungsfreiheit ist notwendig, um Lähmungserscheinungen zu verhindern.
Hustet der Igel, ist auf jeden Fall ein Tierarzt oder eine Igelhilfsstation zu kontaktieren.
Im Frühjahr darf der Igel nicht in der Nähe von Straßen, nur bei Anbruch der Dämmerung und spätestens bis Mitte Mai ausgewildert werden.
Igel dürfen kein Salz, keine Gewürze, keinen Zucker, keine Milch, kein Brot und keinen Kuchen fressen.
Igel sollten einzeln untergebracht werden, nur im Frühjahr leben sie kurzfristig paarweise.
Schaumiger Speichel, der gelegentlich auftreten kann, ist kein Zeichen von Tollwut, sondern ein typisches Verhalten beim Riechen und Schmecken.

Auch Futterplätze in der Natur retten viele Igel!

Immer mehr Tierfreunde entdecken ihre Zuneigung zu unserem Stachelfreund. Damit aber durch falsch verstandene Tierliebe unsere Igel keinen Schaden nehmen, wurde dieses Merkblatt verfasst.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrem Stacheltier und guten Erfolg!
Vitakraft


Tipps Ihres Tierheims

Kontakt: Tierheim Linz-Urfahr
Tel. 0732-247887

Erreicht ein Igel bis Ende Oktober nicht ein Gewicht von zumindest 500 g, kann er keinen durchgehenden Winterschlaf halten und der Mensch sollte helfend eingreifen. Zu bedenken ist allerdings, ob der Igel im schneereichen Mühlviertel beheimatet ist oder ob er im wärmeren Stadtgebiet angesiedelt ist. Bitte klären Sie die Gewichtsfrage mit einem Tierarzt oder im Tierheim ab, da ein gefundener Igel ohnehin entwurmt und entfloht werden sollte.

In privater Pflege benötigt der Igel einen Bewegungsfreiraum von mind. 2 x 1 m (lt. EU Richtlinien sogar 6 m² pro Igel!), damit seine Muskeln nicht verkümmern. Die Raumtemperatur sollte um die 18 Grad betragen. Ist der Igel geschwächt oder krank,  muss es unbedingt noch wärmer sein.. Der Boden des Geheges sollte mit Zeitungen ausgelegt werden, die täglich gewechselt werden. Eine Schlafschachtel (ca. 30 x 30 cm) mit Schlupfloch soll mit Zeitungsschnipseln, Küchenpapier oder Stroh ausgestopft werden.

Die Überwinterung eines gesunden Igels ist eigentlich ganz einfach. Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht mit großen Fernsehkartons. Diese werden mit reichlich Zeitungspapier ausgelegt. Falls der Karton zu klein ist, einfach zwei Kartons nebeneinander stellen und mit einem kleinen Durchgang verbinden. In den großen Karton wird ein kleiner Schuhkarton gestellt, der wiederum mit Zeitungspapier ausgestattet wird. Hier schläft der Igel ab sofort.

Wo stellt man nun diesen Karton hin?

Bitte nicht ins Wohnzimmer oder ähnliches. Gut geeignet sind Gewächshäuser, Schuppen oder Garagen, die nicht mehr benutzt werden. Hier wird der Igel, solange er noch wach ist, einmal am Tag bei Einbruch der Dunkelheit mit ca. 100 Gramm Futter gefüttert. Das Futter sollte ab einem Gewicht von 500 Gramm schrittweise verringert werden, damit der Igel merkt, dass es langsam Zeit für seinen Winterschlaf wird.
Der Igel braucht immer frisches Wasser, auch wenn er schläft. Ebenso eine kleine Notration an Trockenfutter. Bitte das Tier einmal am Tag kontrollieren, da ein Igel auch im Winterschlaf immer wieder mal wach werden kann.

Speiseplan

  • ideal: spezielles Igelfutter aus der Tierhandlung
  • Hunde- oder Katzen-Dosenfutter ohne Gelee
  • gekochtes Hühnerfleisch ohne Haut
  • rohes Rinderfaschiertes
  • Rührei ohne Fett
  • Apfel, Birne, Rosinen, Nusskerne (nicht als Hauptnahrung – der Igel ist ein Fleischfresser!)
  • Wasser und Igelfertigfutter sollten immer bereit stehen
  • Katzentrockenfutter einmal pro Woche zum Zähneputzen
  • KEINE MILCH!

Der Igel braucht Ruhe und Tageslicht, da er ansonsten Tag und Nacht nicht unterscheiden kann.
Vor der Auswilderung kann Lebendfutter (Mehlwürmer, Regenwürmer, etc.) die Futterumstellung erleichtern.